ISSUE_01 randlos – Klischee kann jeder!

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randlos – Klischee kann jeder!

Eine Magazingestaltung.

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Informationsflut des digitalen Zeitalters – fundierte Urteile nehmen ab. „randlos“ räumt auf. Schluss mit „vermeintlichem“ Wissen, weg mit den Vorurteilen, tschüss Stigmatisierung. Dafür Toleranz durch hautnahe Darstellung Betroffener. Anders oder normal – der Rand verschwimmt. Gesellschaftliche Diskrepanz war gestern. ISSUE_01 thematisiert die Randgruppe der Depressiven. Oft wehrlos als „irre“ abgestempelt; belächelt – meist aus Unverständnis. „randlos“ macht transparent: Was hat es wirklich damit auf sich oder auch nicht.

Gestalterisch darauf abgestimmt, ergibt sich das Stilmittel der Randlosigkeit als Konzept. Der Betrachter wird gefordert nicht nur das Offensichtliche hinzunehmen, sondern dieses zu hinterfragen, indem er die Inhalte mehrerer Seiten miteinander abgleicht und seine Sicht der Dinge daraus extrahiert.

So vielfältig und verschiedenartig sich das Krankheitsbild der Depression äußert, ist auch dieses Magazin. Von Kapitel zu Kapitel variiert es nicht nur in seiner grafischen Gestaltung, sondern auch in der sprachlichen, wie auch der thematischen. Intime Einblicke – unverfälschte Sichtweisen Betroffener, wie auch sachlich-wissenschaftliche Artikel anerkannter Spezialisten sorgen für inhaltliche Vielfalt, die überwiegend textlich von mir verfasst wurde. Auch die Bildwelt variiert in sich passend zum Kapitel, von abstrakten Grafiken bis hin zu selbstgeshooteten Fotografien – je abstrakter die Bildwelt desto wissenschaftlich-aufklärender auch das Kapitel.

DEPRESSION IST WEIBLICH UND SITZT MIT DEM KOPF AN DER WAND GELEHNT UND IN EINER ECKE HOCKEND. GLAUB MIR ICH HAB DAS GEGOOGELT!

1000 Dank an alle fleißigen Unterstützer, die mir bei meiner Bachelor-Thesis hier und da unter die Arme gegriffen haben. Ihr seid spitze!!!

 

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randlos – Klischee kann jeder!

Editorial design.

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There’s a raft of information in the digital age – established judgements are decreasing. „randlos“ is cleaning up. It snaps out of pretended knowledge, sends prejudices away, says bye bye to stigmatization. The close depiction of affected people implies more space for tolerance. Different or usual – the edge becomes blurred. Social discrepancy is now a back number. ISSUE_01 is about the fringe group of depressive people. Often stamped defencelessly as mad; mostly derided because of incomprehension. „randlos“ reveals: What does it really mean?

Creative aligned, the concept of quitting the surroundings comes along. Here the viewer is asked to not just accept the obvious facts, but rather to question these. Therefor one has to match the content of different pages and extract ones own way of looking at things as a result.

This magazine is as various and multi faced as the disorder of depression itself seems to be. Each chapter modifies not just in his graphical language, but rather in his linguistic and thematic language likewise. Secret insights – pure perceptions of affected people as well as academic articles of recognized specialists cater for a variety content wise. What’s more, the pictorial world modifies properly from chapter to chapter. From very abstract graphics up to a photographed emotional world. The abstracter the images are, the academic and enlightening the chapter is.

DEPRESSION IST WEIBLICH UND SITZT MIT DEM KOPF AN DER WAND GELEHNT UND IN EINER ECKE HOCKEND. GLAUB MIR ICH HAB DAS GEGOOGELT!

Thanks to everybody who was involved in my bachelor’s degree thesis. You’re awesome guys!



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